Schöne unbekannte Freundschaft

 


Schöne unbekannte Freundschaft
-Vertonte Version-

... που μελωποιημένο ακούγεται εδώ:

https://youtu.be/JKgQhoVHsV0?si=RQ5Ak8aAOnOpYmnC 

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[Strophe I]
 
Im leisen Raum, wo Worte wohnen,
verirrt sich Sinn in stillen Zonen,
ein Satz, ein Hauch – kaum ausgedacht,
hat etwas Sanftes aufgemacht.
 
[Strophe II]
 
Du bist mir fern und doch so nah,
wie Nebel, der den Morgen sah,
kein Blick verrät, wer du wohl bist,
und doch das Schweigen so goldig ist.
 
[Refrain]
 
Schöne, so unbekannte Freundschaft
unsichtbar machst du dich bekannt
zwischen Zeilen, still, verwoben,
wie ein Traum in uns aufgeloben.
 
[Strophe III]
 
Aus Zufall wächst ein sanftes Band,
gesponnen schön von Herz und Hand,
ein Trost, der zwischen Zeilen ruht
und schweigend das Gute tut.
 
[Strophe IV]
 
So dieses Schweigen, das uns so teilt,
von dem, was unbemerkt verweilt,
so namenlos, so unerkannt,
und doch vom Leben zugesandt
Freund*in in meinem Denken sacht,
schön so das Leben lacht.
 
[Refrain]
 
Schöne, so unbekannte Freundschaft
unsichtbar machst du dich bekannt
zwischen Zeilen, still, verwoben,
wie ein Traum in uns aufgeloben.
 
(Bridge)
 
[Letzte Strophe]
 
Und wenn das Wort verwehen geht,
die Zeit an unsern Spuren dreht,
bleibt doch ein Rest von stiller Glut,
ein Echo, das noch leben tut.
 
[Outro]
 
Schöne unbekannte Freundschaft…
ein Hauch, ein Licht, ein leiser Traum…
verloren nicht nur namenlos,
im weiten, stillen Raum…
 
2025©G.Tzivras
 
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2X ORIGINAL:
 
1.     Schöne unbekannte Freundschaft
 
Im leisen Raum, wo Worte wohnen,
verirrt sich Sinn in stillen Zonen,
ein Satz, ein Hauch – wer hat' s gedacht
und etwas Sanftes ist aufgemacht.
 
Du bist mir fern und doch so nah,
wie Nebel, der den Morgen sah,
kein Blick verrät, wer du wohl bist,
dein Schatten im Schweigen ist.
 
Aus Zufall wächst ein sanftes Band,
gesponnen nicht von Herz weder von Hand,
ein Trost, der zwischen Zeilen ruht,
und schweigend das Gute tut.
 
So spricht dies Schweigen, das uns sanft teilt,
von dem, was unbemerkt verweilt,
ein Funken, schwaches Licht, jedoch so klar,
eine Gestalt die längst sich stellt bei mir schon dar.
 
Und wenn das Wort verwehen geht,
die Zeit neue Spuren dreht
dann bleibt ein Rest von stiller Glut,
ein Echo, das das leben schöner tut.
 
So namenlos, so unerkannt,
und doch vom Leben zugesandt
Freund*in meinem Denken sacht,
schön so das Leben lacht.

2025©G.Tzivras

----------------------------------------2. VERSION:
 
2.     Schöne unbekannte Freundschaft
 
 
Im Netz der Zeit, so leis’ verwoben,
ein Gruß, ein Wort, wohl  aufgeloben,
kein Blick, kein Händedruck, kein Laut
und doch ein Band, das still bleibt vertraut.
 
Du kennst mich kaum, ich dich auch nicht,
doch brennt in Zeilen warmes ein Licht,
ein fremder Geist, so nah, so klar
als wärst du stets mir offenbar.
 
Kein Raum, kein Ort trennt unser Sein,
Gedanken fließen, rein und fein,
ein Funkeln zwischen Wort und Klang,
wie Morgentau zum Abendgang.
 
Was ist wohl das, das uns so schön vereint?
Ein Traum, der etwa in Sprache weint?
Ein Schatten wohl, der im Dasein ruht
und doch so still das Gute tut.
 
Kein Name zählt, kein Ort, kein Jahr,
nur, dass eine Schönheit irgendwo schon war,
ein Freund, der aus dem Äther kam,
und Licht in unsere Stille nahm.
 
So bleib, o ferne Seele, hold,
ein Hauch von Silber und zart wie Reingold,
In Worten wohnt, was ewig bleibt -
die Freundschaft, die nun kein Ende schreibt.
 
 
 2025©G.Tzivras
 

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