Τα πιο επίπονα δάκρυα...

 



Αντίλαλος (gr/de) στο ομώνυμο ποίημα της Έλεανορ Γουίτμορ, 
από την ποιητική μου συλλογή «ΠΟΙΗΤΙΚΟΙ ΑΝΤΙΛΑΛΟΙ ΣΤΗ ΛΟΓΟΥ ΤΕΧΝΗ» 

Τα πιο επίπονα δάκρυα...



... δεν είναι αυτά που βλέπεις στο πρόσωπο να τρέχουν
αλλά αυτά που κρύβονται, πολλοί μέσα τους έχουν, 
κρυμμένα μέσα στους ρυθμούς, ασφυκτιούν μες στη σιωπή
που καταπίνει η καρδιά προτού σ’ αυτά πνιγεί,
χτυπούν τους τοίχους της ψυχής, δεν βρίσκουν μια διέξοδο,
πιεστικά χαμόγελα δεν ψάχνουνε μια έξοδο 
σ' άγρυπνες νύχτες και σε λόγια, πούχεις όμως δεν λες,
στο φόβο σου μην καταρρεύσεις και θα σε δουν που κλαις,
μα δεν τα βλέπει όμως κανείς ούτε κανείς τα νιώθει
τι κρύβεται πίσω απ' αυτά, πόσοι αλήθεια πόθοι,
κι όμως αυτά είναι εκεί, στέκουν βαριά σαν πέτρες,
πούν' κοφτερές σαν το γυαλί, σαν βέλη σε φαρέτρες...
Όμως μια μέρα ίσως αυτά, τα δάκρυα τα σιωπηλά
να πέσουν βρούνε το κουράγιο, απελευθέρωση καθένα να ζητά,
δεν θάναι μόνο πόνος τότε, κάθε ποτάμι γρήγορα ή αργά 
κρυμμένο μείνει δεν μπορεί, τρέχει, βρίσκει το δρόμο του 
δεν μένει σε βαριά σιωπή χαμένο μες στον πόνο του,
έτσι και 'κείνη η καρδιά που κρύφτηκε στον πόνο της
μαθαίνει ν' αναπνέει ξανά, γέλιο βρίσκει στο χρόνο της.


Die schmerzlichsten Tränen

Es sind nicht jene Tränen, die dir über das Antlitz fließen,
sondern die stummen, die im Innern schwer immer genießen
verborgen zwischen Herz und Schlag in jenem dunklen Raum
erstickt vom Schweigen dort, wie Schatten ohne Traum.
Sie schlucken deine Seele nieder, still und wund, 
die so ein wenig tiefer sinkt, Schlund um Schlund, 
sie pochen laut an deiner Seele enge Wand,
doch keinen Ausgang finden sie im ganzen Land.
Du trägst sie mit erzwungenem, Bitterlächeln fort,
durch Nächte ohne Schlaf, durch jedes leere Wort,
die Worte, die du nicht zu sagen dich getraust
aus Angst, dass du zerbrichst, wenn du sie aushauchst. 
Vielleicht, an einem Tag, den du noch nicht erkennst,
fallen die stillen Tränen, die du tief in dir benennst,
dann wird es wohl nicht nur Schmerz sein, der dich so hält,
doch Freiheit, die sich in dein dunkles Schweigen stellt.
Denn jedes heimliche Gewässer sucht den Weg hinab,
und jedes Herz, das zu ertrinken droht im Grab,
lernt irgendwann, ganz leise, Stück für Stück,
den ersten neuen Atemzug so brav zurück.



Die schmerzlichsten Tränen   (Version für Vertonung)


1.

Es sind nicht diese Tränen, die leise dir fallen,

es sind so jene drinnen, die dunkel wohl verhallen,

sie ruh’n zwischen Pulsen, im schweigenden Raum,

ersticken an Worten, die leben in dem Traum.


Refrain:

Denn die schmerzlichsten Tränen sieht niemand im Licht,

sie sind schwer wie die Steine und zerschneiden dein Gesicht,

doch ein heimliches Fließen findet eines Tags zurück

und das Herz, das ertrinket, spürt erneut sein erstes Glück.


2.

Die Seele verschluckt sie, so müde, so sacht,

und sinkt immer tiefer in schweigender Nacht,

sie schlagen an Wände, die keiner mehr kennt,

und suchen vergeblich ein Tor, das sich trennt.


3.

Du trägst sie mit Lächeln, das Niemand versteht,

durch Nächte, in denen kein Morgen vergeht,

die Worte, die bleiben, aus Furcht ungesagt,

sind Last, die zerreißt, wenn das Schweigen versagt.


RefrainBridg /e:

Vielleicht eines Tages fallen sie, Stück für Stück

nicht als Schmerz deiner Seele, sondern Freiheitsaugenblick.


Refrain (final):

Denn die schmerzlichsten Tränen kehren heim, wenn man bricht

und das Herz, das ertrunken war, findet langsam neues Licht.


2025©G.Tzivras


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